Die Septembergruppe ist ausgebucht
INTO THE FLOW
Kopf aus. Farbe an.
Diese Runde ist ausgebucht. Danke für so viel Interesse! Die nächste Runde ist schon in Planung. Trag dich auf die Warteliste ein, dann erfährst du als Erste, wann die Anmeldung öffnet.
Auf die WartelisteDu sitzt vor dem weißen Blatt. Und kontrollierst, bevor du überhaupt anfängst.
Erst die Skizze. Dann radieren. Dann vorsichtig Farbe, ja nichts falsch machen. Du malst mit angezogener Handbremse, und am Ende steht ein Bild, das korrekt aussieht, dem die Lockerheit fehlt.
Das liegt nicht an deiner Hand. Es liegt am Kopf, der mitmalen will. Aquarell lebt vom Wasser, das Dinge tut, die du nicht geplant hast. Genau das lässt der kontrollierte Ansatz nicht zu.
Die Kontrolle gibst du nicht auf einmal ab. Sondern Monat für Monat.
Into the FLOW führt dich durch die vier Phasen der FLOW-Methode: Öffnen, Forschen, Gestalten, Loslassen. Jeden Monat malst du den vollen Zyklus einmal durch. Was sich ändert, ist die Freiheit.
Öffnen
Hinschauen, bevor der Pinsel etwas will.
Forschen
Ausprobieren, was Wasser und Farbe tun.
Gestalten
Das Bild führen, ohne es festzuhalten.
Loslassen
Stehen lassen, was das Wasser gemalt hat.
Im ersten Monat mit Sicherheitsnetz, klarer Rahmen, feste Schritte. Im zweiten lockern sich die Vorgaben, du entscheidest mehr selbst. Im dritten malst du frei, ausgehend von dem, was dich anzieht.
Nass-in-Nass ist dabei dein Übungsfeld. Das nasse Papier lässt sich nicht komplett steuern, das Wasser malt mit. Genau deshalb ist es der beste Weg, das Loslassen zu üben, ohne dass es sich nach Kontrollverlust anfühlt.
Wie es ist, wenn der Kopf leise wird
Du tauchst den Pinsel ein und lässt die Farbe laufen. Zum ersten Mal seit langem malst du, ohne dich zu beobachten. Die Zeit verschwindet. Du schaust hoch und zwei Stunden sind vorbei, und auf dem Papier liegt etwas, das du nicht geplant hast und trotzdem magst.
Nicht perfekt. Aber deins. So hast du dir Malen immer vorgestellt, bevor dir jemand gesagt hat, wie man es „richtig“ macht.
Was du nach diesen drei Monaten kannst
- Du fängst ein Bild an, ohne vorher alles durchzuplanen. Das weiße Blatt macht dir keine Angst mehr.
- Du lässt Farbe nass in nass ineinanderlaufen und hältst die Unschärfe aus, statt sofort zu korrigieren.
- Ein Farbrand, den du nicht wolltest, ist kein Grund mehr, das Blatt wegzulegen. Du schaust hin und denkst: interessant.
- Du kennst die vier FLOW-Phasen und kannst sie an jedem eigenen Motiv anwenden.
- Du weißt, wann ein Bild stimmig ist, auch wenn es nicht perfekt ist.
Into the FLOW ist für dich, wenn…
- du malst oder gemalt hast, aber das Ergebnis sich steif und kontrolliert anfühlt.
- du das lockere, fließende Aquarell aus den SamstagsFLOW-Videos auf YouTube gesehen hast und denkst: so will ich malen.
- du nach langer Pause wieder anfängst und einen Rahmen suchst, in dem du nichts falsch machen kannst.
- du keine Technik-Sammlung willst, sondern einen Weg, der bei jedem Bild trägt.
So läuft jeder Monat
Monat 1 — Ankommen im Nassen
Mit Sicherheitsnetz. Die vier Phasen und die Grundmechanik von Nass-in-Nass an einem überschaubaren Motiv. Ziel: Vertrauen fassen, dass Loslassen kein Kontrollverlust ist.

Monat 2 — Den Vorgaben Raum geben
Halbfrei. Der Rahmen bleibt, aber du entscheidest mehr selbst: Farbwahl, Komposition, wie weit du auflöst. Du übst, die Unschärfe auszuhalten.

Monat 3 — Frei malen
Kein Netz mehr. Der volle Zyklus selbstbestimmt, ausgehend von einer eigenen Empfindung oder einem eigenen Motiv. Am Ende ein Bild, das deins ist.

Und was malen wir?
Die Motive gebe ich vor, und sie sind bewusst verschieden. Mal eine Landschaft, mal Blüten, mal Wasser oder Küste. Nicht weil du am Ende Landschaften können musst, sondern weil das Loslassen an jedem Motiv anders aussieht. Im dritten Monat bringst du dein eigenes Motiv mit, wenn du magst. Du übst das Prinzip, nicht ein einzelnes Bild.
Persönlich, auch in der Gruppe.
Nach dem Workshop lädst du dein Bild ins Padlet. Ich sehe es mir einzeln an und gebe dir persönliches Feedback. Das gilt für jede Teilnehmerin, ganz gleich, wie groß die Gruppe ist. Auch wer still mitmalt, bekommt eine Antwort.
Auf der Warteliste bekommst du eine Mail, sobald die Anmeldung öffnet. Vor allen anderen.
- ✓3 Live-Workshops via Zoom (je 2,5 h), einer pro Monat
- ✓Persönliches Feedback zu deinen Bildern über Padlet
- ✓Alle Aufzeichnungen zum Nachschauen
- ✓3 Monate FLOW Atelier inklusive: drei Live-Termine im Monat, Bildbesprechungen und der FLOW Blick, dein Schulterblick aufs Bild, jederzeit
Trag dich ein
Unverbindlich. Du kannst dich jederzeit wieder austragen. Mehr in der Datenschutzerklärung.
Du willst nicht warten, sondern malen?
Im FLOW Atelier malst du sofort weiter. Drei Live-Termine im Monat, Bildbesprechungen und der FLOW Blick, dein Schulterblick aufs Bild, jederzeit.
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Alexa Dilla
Künstlerin · Dozentin · Gründerin der FLOW-MethodeIch bin Alexa Dilla, Künstlerin, Dozentin und Gründerin der FLOW-Methode. Studiert an der Merz Akademie Stuttgart, fast 20 Jahre Workshops, mehr als 4.000 Teilnehmerinnen in Workshops und Online-Kursen. Gründungsmitglied der Deutschen Aquarell Gesellschaft.
Die FLOW-Methode ist aus einer Beobachtung entstanden: Die meisten Blockaden liegen nicht in der Hand, sondern im Kopf. Ich zeige dir nicht, wie du perfekt malst. Ich zeige dir, wie du dir aus dem Weg gehst, damit das Bild entstehen kann.
Was Teilnehmerinnen sagen

„Ich habe Aquarellmalen oft wie ein Gefängnis empfunden. Dann habe ich Alexas Samstags FLOW Videos entdeckt und gedacht: Das muss doch Aquarellmalen sein, dieses Fließen lassen, dieses freier werden. Ein ganz neuer Aspekt für mich.“
Dagmar
„Es handelt sich nicht um einen klassischen Malkurs, der vor allem Technik vermittelt, sondern setzt dort an, wo andere aufhören. Man experimentiert und sucht seine eigene künstlerische Sprache. Es gibt kein Müssen.“
Stefanie
„Der Workshop bringt mich in Technik und Materialkunde viel einfacher weiter, als wenn ich mir dieses komplexe Wissen mühsam selber raussuchen muss. Ich bleibe motiviert. Und er stresst nicht. Auch als Vollzeitberufstätige finde ich Zeit.“
Katrin„Ich habe Aquarellmalen oft wie ein Gefängnis empfunden. Dann habe ich Alexas Samstags FLOW Videos entdeckt und gedacht: Das muss doch Aquarellmalen sein, dieses Fließen lassen, dieses freier werden. Ein ganz neuer Aspekt für mich.“
Dagmar„Es handelt sich nicht um einen klassischen Malkurs, der vor allem Technik vermittelt, sondern setzt dort an, wo andere aufhören. Man experimentiert und sucht seine eigene künstlerische Sprache. Es gibt kein Müssen.“
Stefanie„In kleinen Schritten lernen loszulassen. Das Ziel ist der eigene Stil.“
Monika„Was mir am meisten hilft: dass der innere Meckerer immer wieder angesprochen wird. Bei mir ist seine Stimme sehr laut, er hat schließlich schon 73 Jahre Übung.“
Monika„Wenn man sich voll auf den Kurs einlässt, wird man großen Nutzen daraus ziehen können. Am Ende hat man so viele schöne Dinge vor sich liegen, die man alle selber erschaffen hat, und die machen stolz.“
Sabine„Sie verbindet eine künstlerische Klarheit mit der Fähigkeit, andere auf dem Weg zur eigenen Stimme wachsen zu lassen.“
Annette Bittrich„Ich schau mit einem ganz anderen Blick auf mein weißes Blatt Papier. Keine Skizze. Welche Farbe inspiriert mich? Ich fange einfach an. Mein Anspruch an mich ist geringer geworden. Ich darf ausprobieren, ich muss kein perfektes Bild malen. Das ist so befreiend.“
Dagmar HH„Meine Herangehensweise war bisher eine vollkommen andere. Mit viel Kontrolle, wenig Flow, eher Handwerk als freies Schaffen. Ich fange an, Aquarell auf eine neue, viel intensivere Weise zu verstehen.“
Agnes„Weniger ist manchmal mehr. Das Wasser wirken lassen. Und dass mir das Bild gefallen soll, auch wenn es nicht perfekt ist.“
Claudia„Ich bin wesentlich lockerer geworden, und es begeistert mich zu sehen, was dabei herauskommt.“
Bettina„Hier fühle ich mich frei und kann meine eigene Stimme entwickeln. Kein Nachmalen von fertigen Bildern, sondern gemeinsam wird ein Thema erforscht.“
Manuela„Ich mache neue Erfahrungen mit Techniken, die ich bisher nicht genutzt habe, und werde mutiger im freien Aquarellieren.“
MarinaHäufige Fragen
Wann startet die nächste Runde?
Der Termin steht noch nicht fest. Auf der Warteliste erfährst du ihn als Erste. Die Eintragung ist unverbindlich.
Für welches Level ist Into the FLOW geeignet?
Vor allem für alle, die schon malen, aber lockerer werden wollen. Wenn du schon länger malst, findest du hier den Weg heraus aus dem kontrollierten Arbeiten. Und wenn du gerade erst anfängst, brauchst du kein Vorwissen, du steigst direkt in die FLOW-Methode ein.
Was, wenn ich einen Live-Termin nicht schaffe?
Jeden Live-Workshop gibt es als Aufzeichnung. Du verpasst nichts.
Was brauche ich an Material?
Aquarellfarben, Papier, ein paar Pinsel. Eine genaue Materialliste bekommst du vor dem Start. Nichts Teures, nichts Kompliziertes.
Was ist das FLOW Atelier, und was passiert nach den drei Monaten?
Das Atelier ist die monatliche Mal-Community mit drei Live-Terminen, Bildbesprechungen und dem FLOW Blick. Die drei Monate sind im Preis enthalten. Danach entscheidest du frei, ob du bleiben willst. Es verlängert sich nichts automatisch.
Werde ich in drei Monaten meine eigene Handschrift finden?
Ehrlich: nein. Eine Handschrift wächst über Jahre. Was du hier findest, ist der Einstieg, das Gefühl fürs Loslassen und die vier Phasen als Werkzeug. Die Handschrift entwickelt sich danach, im Atelier.
Kopf aus. Farbe an.
Drei Monate, um herauszufinden, wie sich Aquarell anfühlt, wenn du es nicht mehr festhältst. Kein Druck, keine Deadline zwischen den Terminen. Nur du, das Wasser und die vier Phasen.
Wenn du magst, trag dich auf die Warteliste ein. Dann bekommst du eine Mail, sobald die Anmeldung für die nächste Runde öffnet.
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